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UWG Holdorf sammelt viele Unterschriften

Holdorf (hvo/kk) – Über 1000 Bürger haben innerhalb kürzester Zeit die Unterschriftenliste der UWG Holdorf gegen die Erhöhung der Grundwasserentnahme im Bereich des Wasserwerks Fladderlohausen unterzeichnet. Ähnlich große Beteiligung hat die Unterschriftenliste der UWG im Internet unter www.uwg-holdorf.de erfahren. „Diese Liste wird dem Niedersächsischen Landtag als Petition zugeleitet“, erklärt Bernard Schonhöft. Die Listen liegen in den Geschäften, Gaststätten und am Heidesee aus. Parallel dazu beabsichtigt die UWG, auch den Umweltbeauftragten der EU in Brüssel über das Vorhaben des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV) und die ablehnende Haltung der Bevölkerung zu informieren. Die UWG wird das Sammeln von Unterschriften bis zum 28. Mai (Samstag) auf den ausliegenden Papieren und im Internet fortsetzen. Für Bürger, die durch ein mögliches weiteres Sinken des Grundwasserspiegels ihr Eigentum gefährdet sehen, sollten bis 2. Juni ihre Einwände schriftlich im Holdorfer Rathaus oder im Kreishaus in Vechta abgeben. Denn wer keine Einwände erhebt, hat keinen Anspruch auf Ersatz möglicher Schäden.

(Quelle: Oldenburgische Volkszeiteung vom 21.05.2011)

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Informierten die Bürger rund ums Vorhaben des OOWV, mehr Wasser in Holdorf zu fördern: (von links) Dr.Wolfgang Krug, Imke Greve, Jochen Hollinderbäumer und Dr. Stefan Steinmetz. Foto:Vollmer

Trostloser Wald schockt schon heute

Expertenrat für Holdorfs Bürger im Protest gegen Erhöhung derWasserförderung

Wie kann man verhindern, dass künftig mehr Wasser im Wasserwerk Holdorf gefördert wird und dadurch der Grundwasserspiegel noch weiter absinkt als bisher? Eine Frage, die viele Holdorfer beschäftigt, wie die Infoveranstaltung am Donnerstagabend zeigte, zu der weit über 200 Bürger in das Hotel zur Post gekommen waren. Von Kerstin Köhne Holdorf

Der Oldenburgisch- Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hat beantragt, seine Fördermenge im Bereich des Wasserwerks Fladderlohausen beträchtlich zu erhöhen. Jährlich sollen statt bisher 4,75 Kubikmeter Wasser 5,5 Millionen Kubikmeter Wasser entnommen werden. Das wollen die Bürger der Gemeinde Holdorf nicht hinnehmen. Sie sorgen sich um eine Verödung ihrer Landschaft, um ein Trockenfallen ihrer Brunnen und um ein Badeverbot in ihrem Heidesee. Letzteres würde zwar nicht sofort eintreten, aber es wäre absehbar. Denn wenn der Grundwasserspiegel sinkt,muss sich zwangsläufig die Trinkwasserschutzzone 2 erweitern und in einer solchen Zone ist der Badespaß untersagt. Dass auch die bisherige Wasserförderung in dem Gebiet schon heute Spuren hinterlassen hat, brachte der Diplom-Geologe Dr. Stefan Steinmetz auf den Punkt: „Einen so trostlosen Kiefernwald wie hier in Holdorf habe ich noch nie gesehen.“ Steinmetz war mit Rechtsanwalt Jochen Hollinderbäumer auf Einladung der kürzlich gegründeten Interessengemeinschaft für umweltverträgliche Wasserförderung (IGUVW) gekommen. Dass einige Punkte in dem Gutachten, das der OOWV seinem Antrag beigefügt hat, nicht hieb- und stichfest sind, machte Steinmetz den Anwesenden deutlich. Unter ihnen befand sich auch Dinklages Bürgermeister Heinrich Moormann. Denn die Problematik um das Wasserwerk Fladderlohausen geht auch die anderen Kommunen im Landkreis Vechta an. Die südlich gelegenen wie Lohne, Dinklage, Holdorf und Damme beziehen ihr Trinkwasser ausschließlich aus Holdorf. Von einer babylonischen Abhängigkeit vom Wasserwerk Holdorf sprach auch Holdorfs Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug. Er kritisierte, dass der OOWV keinen Krisenplan besitzt, beispielsweise wenn bei einem Unfall Chemikalien in das Grundwasser gelangen. Daher setzt Krug auf die Unterstützung der anderen Bürgermeister und ihre Stellungnahmen an den Landkreis, der die Genehmigungsbehörde ist. Gleichzeitig seien die Einwände von Bürgern, die Vermögensnachteile durch die Pläne des OOWV fürchten, wichtig. Das machten alle Redner, allen voran Imke Greve von der IGUVW, deutlich. Bis zum 2. Juni sollen Einwände schriftlich im Rathaus oder beim Landkreis vorliegen. Wer keinen Einwand erhebt, verspielt jegliche Chance auf eine mögliche Entschädigung, falls das Vorhaben umgesetzt wird.


Uneins im Schulterschluss

Alle Parteien gegen OOWV-Antrag / CDU verärgert über UWG

Holdorf (kk) – Die Bürger sind sich einig: Im Fall der Erhöhung der Wasserfördermenge muss irgendwann Schluss sein. Für sie ist der Endpunkt jetzt erreicht. Auch Holdorfs Kommunalpolitiker sind sich parteiübergreifend einig und stehen den Bürgern zur Seite. Dennoch ärgert den CDUFraktionsvorsitzenden Norbert von Handorff, dass sich die UWG beklagt hat, sie sei zu einem Info-Gespräch nicht eingeladen worden, das im Vorfeld der Montags-Demo im Rathaus stattgefunden hat und an dem CDU, SPD und IGUVW teilnahmen (OV berichtete). Von Handorff stellt klar, dass die UWG zwei Tage vor SPD und IGUVW zu dem Treffen eingeladen wurde. Die UWG habe dem CDU-Vorsitzenden Norbert gr. Schlarmann per Mail außerdem mitgeteilt, dass sie ihre Unterschriftenaktion lieber alleine fortsetzen möchte und eine Zusammenarbeit ablehne. Während die UWG weiter Unterschriften im Internet und Geschäften sammelt, werden Vertreter der CDU und SPD in den kommenden Tagen von Haus zu Haus gehen, um die Bürger bei ihren Einwänden zu unterstützen. Infos und Musterschreiben www. iguvw.de 

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MEINUNG König auf dem Trockenen

OV Infoveranstaltung 2011.05.12 Köhne.pdf - Adobe Reader

Von Kerstin Köhne 

Der Kunde ist König – auch beim OOWV. Wenn der König Kunde Wasser verplempert, dreht der OOWV den Wasserhahn nicht ab, sondern weiter auf. Dem Wasserverband kann man das nicht anlasten. Es ist seine Aufgabe, uns mit Wasser zu versorgen. Mit Wasser künftig sparsamer umzugehen, das lehren derzeit die Proteste in Holdorf, auch wenn das den Holdorfern im Moment nicht hilft. Was gegen die OOWV-Pläne hilft sind stichhaltige Argumente, die Landrat Albert Focke überzeugen. Dazu dürfte gehören, dass man mit einem Heidesee, in dem Baden verboten ist, touristisch nicht mehr punkten kann. Und zu König Kunde kommt kein Wasser mehr, wenn ein Horrorszenario im Umfeld des Wasserwerks eintritt. Unwahrscheinlich? Das sind Katastrophen immer. Aber es gibt sie.

(Quelle: OV vom 14.05.2011)

Sorge vor sinkendem Grundwasser / 300 Holdorfer demonstrieren gegen die Pläne des Wasserverbands

Bild Demo 09.05

„Gutes Wasser für alle, aber nicht nur auf Holdorfs Schultern“: Mit Spruchbändern verliehen gestern rund 300 Holdorfer ihren Sorgen Ausdruck. Wenn der Antrag des Wasserverbandes sich durchsetzt, fürchten sie, dass die Landschaft und auch die Ackerflächen ihrer Kommune mehr und mehr austrocknen. (Foto: Vollmer)

Die Wogen des Unmuts waren unter Kontrolle, als sich gestern Abend Uwe Sütering, Vertreter des Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverbands (OOWV), und Otto Langeland vom Landkreis Vechta den Fragen und Einwänden der Holdorfer Bürger stellten: Die geplante Erhöhung der Wasserfördermenge im Wasserwerk Fladderlohausen von 4,75 Millionen Kubikmeter Wasser auf knapp 5,5 Millionen Kubikmeter beschäftigte den Planungsausschuss. Die Möglichkeit, sich darüber zu informieren und zugleich Fragen zu stellen, hatte über 100 Zuhörer in den Ratssaal geschwemmt.

Um die Versorgung weiterhin garantieren zu können, soll die wasserrechtliche Genehmigung dem tatsächlichen Wasserbedarf angepasst werden. Das heißt, der OOWV soll im Bereich des Wasserwerks Fladderlohausen mehr Wasser fördern. Die Bürger der Gemeinde Holdorf fürchten, dass der Grundwasserspiegel noch stärker sinkt und die Landschaft verödet. Um ihre Sorge zu unterstreichen, gingen rund 300 Demonstranten vor der Ausschusssitzung mit Transparenten auf den Rathausvorplatz.

Unter großen Beifallsbekundungen riefen sowohl CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Norbert gr. Schlarmann und später Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug dem Diplom-Geologen Egon Harms und seinen Begleitern vom OOWV ein klares „Nein!“ zu. Die Erhöhung der durch den Wasserverband beantragten Wasserentnahme von 4,75 Millionen auf 5,46 Millionen Kubikmeter sei in keinster Weise umweltverträglich und belaste die Südkreisgemeinde über Gebühr. Im Schulterschluss demonstrierten die Bürger auf Einladung der CDU, der SPD und der Interessengemeinschaft für umweltverträgliche Wasserförderung Einigkeit in dieser für die Zukunft umweltprägenden Entscheidung. Welch hohen Stellenwert das Thema in Holdorf besitzt, zeigt, dass es inzwischen auch in Fürbitten im Gottesdienst seinen Platz findet.

Wie Sütering erläuterte, handelt es sich bei der geplanten Erhöhung der Wasserentnahme um Vorgaben des Umweltministeriums. Dabei wird ein Sicherheitszuschlag und ein Trockenwetterzuschlag berücksichtigt. Diese Sicherheitsreserven seien in Holdorf bereits nicht mehr vorhanden. Es ergebe sich statt der bisher geförderten 4,74 Millionen Kubikmeter Wasser ein erforderlicher Wasserbedarf von 5,5 Millionen Kubikmetern.

Warum man nicht etwa 40 Kilometer entfernt ein Wasserwerk bauen könne, das den zusätzlichen Bedarf decke? Diese Frage stellten die Bürger. Zufrieden schienen sie mit Süterings überwiegend wirtschaftlicher Argumentation nicht. Langeland appellierte an die Bürger, ihre Einwände schriftlich und rechtzeitig – bis zum 18. Mai bei der Gemeinde oder beim Landkreis abzugeben. Denn für den Antrag des OOWV ist der Landkreis die Genehmigungsbehörde. Mit ihrer Sorge um das sinkende Grundwasser ist die Gemeinde Holdorf nicht allein. Wie Krug in Erfahrung gebracht hat, sollen auch die Fördermengen der Wasserwerke in der Stadt Wildeshausen und der Samtgemeinde Harpstedt erhöht werden.

(Quelle: OV vom 09.05.2011 - Kerstin Köhne und Heinrich Vollmer)

Wasserverband will Fördermengen in Fladderlohausen erhöhen / Planungsausschuss will Bürger dazu anhören

Still ruht der See – von wegen.Wasser bewegt derzeit in Holdorf und Umgebung die Gemüter. Grund: DerWasserverband will die Fördermenge des kostbaren Nass erhöhen. EinVorhaben, bei dem die Bürger auch um ihren beliebten Heidesee als Badesee fürchten. Von Kerstin Köhne Holdorf – Zu 70 Prozent besteht der Mensch aus Wasser und zu 100 Prozent wird der Planungsausschuss der Gemeinde Holdorf sich am Montag (9. Mai) ab 18 Uhr mit dem Thema Wasser befassen. Denn es geht um den Antrag des Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV), im Bereich seinesWasserwerks mehrWasser zu fördern (OV berichtete). Statt bisher 4,75 Millionen Kubikmeter sollen künftig 5,46 Millionen Kubikmeter gefördert werden.

IG Parteien

Gebannter Blick auf den Lageplan der Brunnen desWasserwerks in Fladderlohausen: (von links) Bernhard Macke, JosefWernke, Franz Greve, Inge Schuster, Norbert gr. Schlarmann und Dr.Wolfgang Krug. (Foto: Köhne)

Ein Thema, das alle Bürger angeht, findet Bürgermeister Dr. Wolfgang Krug: „Deshalb wird den Bürgern während der Sitzung Redezeit eingeräumt. Und wir hoffen auf eine große Beteiligung.“ Vorab hat sich Krug mit der SPD-Vorsitzenden Inge Schuster, CDU-Mann Norbert gr. Schlarmann und denMitgliedern der erst kürzlich gegründeten „Interessengemeinschaft für umweltverträgliche Wasserförderung“ (IGUVW) Josef Wernke, Franz Greve und Bernhard Macke im Rathaus getroffen. Sie wollen zeigen, dass die Gemeinde und die Politiker – egal welcher Partei sie angehören – die Sorge der Bürger teilen. Wenn, wie geplant, drei neue Brunnen und sieben stillgelegte Brunnen wieder freigegeben werden und insgesamt also 24 Brunnen statt der heutigen 14 Wasser fördern, bedeutet das für Wernke: „Man macht den Pott leer.“ Der Grundwasserspiegel, der eh schon sinkt, wird noch gravierender sinken. Um auf die angepeilte Fördermenge zu kommen, muss sich der Bereich, aus dem Wasser gezogen wird, vergrößern. Das könne durchaus bedeuten, dass der Heidesee dann in die Trinkwasserschutzzone 2 falle, so Krug. Und das wiederum würde bedeuten: Absolutes Badeverbot. Der OOWV-Bereichsleiter Gewässerschutz Egon Harms geht aber davon aus, dass eine Nutzung des Sees für Freizeit und Erholung auch künftig möglich ist. Denn laut Fachgutachten betrage die zusätzliche Absenkung des Wasserspiegels im Heidesee maximal einenMeter. Bei der erneuten Nutzung der bisher stillgelegten Brunnen spricht die Runde im Rathaus auch von Nitratbelastungen. Und Krug fragt: „Was ist, wenn das Wasserwerk mal ausfällt?“ Der überwiegende Teil des Landkreises Vechta bezieht sein Trinkwasser ausschließlich aus dem Wasserwerk Fladderlohausen. Für Krug „eine Abhängigkeit – ein unguter Zustand“. Gleichzeitig freut er sich, dass zum Planungsausschuss Vertreter des Landkreises und des OOWV kommen werden. „Wir wollen unsere Argumente sachlich austauschen.“ In einer Pressemitteilung hat sich jetzt auch der Nabu Holdorf gegen die geplante Erhöhung der Wasserfördermenge ausgesprochen. Das letzte Wort in der Angelegenheit wird der Landkreis als Genehmigungsbehörde haben. _ Montag (9. Mai) treffen sich um 16.15 Uhr Bürger zu einer Demo „Holdorf wehrt sich“ vor dem Rathaus. Donnerstag (12. Mai) lädt die IGUVW zu einem Info-Abend ein, der um 19.30 Uhr im Hotel zur Post beginnt.

(Quelle: OV vom 07.05.2011)

Angler gegen Pläne des Wasserverbandes

Verein kritisiert geplante Erhöhung der Fördermenge / Interessengemeinschaft lädt ein

Holdorf (jm) – In Holdorf kritisieren immer mehr Einwohner die Pläne des Oldenburgisch- Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV), die Fördermenge des Wassers zu erhöhen. Auch die Mitglieder des Angelsportvereins finden den Antrag des OOWV unverantwortlich. Der Wasserspiegel sinke bereits seit einiger Zeit am Angelgewässer, teilte der Verein unter dem Vorsitzenden Christian kleine Bornhorst mit. Zu dem Gebiet gehört eine fast acht Hektar große Fläche in der Danau- Rüschenhorstriede, zu der eine Teichanlage mit zwei Kleingewässern für Amphibien, eine Feuchtwiese, eine Streuobstwiese und Feldhecken gehören.„Vor zehn Jahren hätten wir an einigen Stelle noch nasse Füße bekommen“, sagt Bernd Schlarmann, ehemaliger Vorsitzender. Heute sind die Bereiche trocken. 1998 bestätigte der Landkreis, dass der Bereich ein Biotoptyp sei, der dem Niedersächsischen Naturschutzgesetz unterliege. „Unser Einsatz mit über 4000 Arbeitsstunden für die Feuchtwiese und Amphibiengewässer war womöglich vergebens. Der seit Jahren rückläufige Wasserstand gefährdet bereits jetzt die Artenvielfalt“, sagte Hegedienstleiter Sven Leymann. Helmut Bubendorfer (ehemaliger Gewässerwart) und Sascha Grevenstette (Gewässerwart) erlebten mehrfach ein Fischsterben, nachdem der Teich fast trocken gefallen war. Auch 2011 zeichne sich diese Entwicklung ab. Unverständlich für sie sei, dass der Landkreis den Verein im Rahmen des Verfahrens nicht beteiligt habe, obwohl er anerkannter Naturschutzverband ist. Kleine Bornhorst sagte: „Wir werden eine Mitgliederversammlung einberufen, um das weitere Vorgehen zu beschließen.“ _ Über die Erhöhung der Fördermenge diskutiert auch die „Interessengemeinschaft für eine umweltverträgliche Wasserförderung“. Sie lädt am 12. Mai (Donnerstag) um 19.30 Uhr ins Hotel zur Post ein. Ein Geologe gibt Erläuterungen. Zudem stellt die Interessengemeinschaft Ziele und Forderungen vor.

2011.05.03 Angelverein.pdf - Adobe Reader

Befürchten sinkendenWasserspiegel: Die Mitglieder des Angelsportvereins kritisieren die Pläne des OOWV.Dazu gehören (von links) Helmut Bubendorfer, Bernard Schonhöft, Sven Leymann, Christian kleine Bornhorst (Vorsitzender), Sascha Grevenstette, Mark Schröder und Bernd Schlarmann. Foto: privat

(Quelle: OV vom 03.05.2011)

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